Allgemeine Ernährungsrichtlinien

  • Nur frische Produkte verwenden das heißt Fast-Food und industriell bearbeitete oder hergestellte Lebensmittel meiden:
    • Fertiggerichte, Konserven, in Kunststoff verpackte oder fest verschweißte Ware
    • Speziell Produkte mit Zusätzen wie z. B. Saccharin, Mononatriumglutamat, Caregeen, künstliche Aromen und Farbstoffen. Ausnahme: schockgefrorene unbearbeitete Einzel-Lebensmittel.
     
  • Zur Vermeidung von Belastungen mit Pestiziden und Schwermetallen so weit möglich auf biologischen Anbau achten und Zutaten gut waschen d.h. ca. 5 Minuten in lauwarmen Wasser wässern.
  • Gemüse nicht zerkochen, nur dünsten oder blanchieren. Höchstens 1/3 sollte als Rohkost gegessen werden.
  • Fleisch und Wurstgenuss reduzieren auf höchstens 2x wöchentlich.
  • Tierische Fette (gesättigte Fettsäuren) deutlich reduzieren.
  • Pflanzliche Fette (z.B. Rapsöl zum Backen, Braten; Walnussöl für Salate; Leinöl bei Problemen mit der Haut) verwenden.
  • Auf ausreichend Ballaststoffe durch Vollkornprodukte achten.  
  • Gut kauen (pro Bissen ca.15 x) vor allem Kohlenhydrate (Getreideprodukte, Kartoffeln, Reis, Hülsenfrüchte)
  • Eine halbe Stunde vor, während und eine halbe Stunde nach dem Essen möglichst nicht trinken.Ansonsten viel stilles oder kohlensäurearmes Mineralwasser und Kräutertees trinken (ca. 2-3l/Tag ).
  • Nach 18 Uhr abends bzw. 4 Stunden vor dem Schlafengehen möglichst nichts mehr essen. Stattdessen stündlich z.B. eine Tasse Kräutertee.
  • Für ausreichend Bewegung sorgen. Zwischendurch in die Sauna gehen.

Weitere Infos:

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